Lebens- und Sozialberater:innen und Coaches, die bei bestimmten Klient:innen regelmäßig an eine unsichtbare Wand stoßen und spüren: Da ist etwas in der Familiengeschichte, das ich noch nicht bearbeiten kann – und die schon mit dem Systembrett arbeiten.
Eine NLP-Ausbildung ist keine Voraussetzung – wer sie hat, fühlt sich sofort zu Hause.
Voraussetzung
Ausbildung im psychosozialen Feld und Arbeit mit dem Systembrett 1.
„Der Tod ist das Ende des Lebens, nicht aber das Ende der Beziehung!“ – Roland Kachler
Das Thema in der Praxis
Manche Klient:innen haben das Gefühl, dass etwas Böses aus ihrem Familiensystem kommt. Andere spüren, dass sie keine Erlaubnis haben, glücklich zu sein – oder dass sie jemanden verraten oder im Stich lassen, wenn es ihnen gut geht. Manchen ist, als schwebe ein Fluch über ihnen: Sie tun und machen und strengen sich an, aber es geht nicht. Coaching und Therapie haben nichts verändert.
Das sind Zugangshinweise auf systemische Verstrickungen. Bert Hellinger hat sichtbar gemacht, woher sie kommen: unbewusste Loyalitäten, übernommene Schuld, Bindungen an frühere Generationen, Ausschlüsse, die weiterwirken. Diese Muster lassen sich nicht „wegcoachen“ und nicht wegverstehen.
Das einzige Werkzeug, das ich kenne, um sie zu lösen, ist die Familienaufstellung. Aus meiner Sicht betrifft das mindestens ein Drittel aller Klient:innen: Bei ihnen liegt das Hauptproblem im Familiensystem – und kann dort bearbeitet werden. Deshalb gehört die Familienaufstellung in die Werkzeugkiste jedes Coaches. Ohne sie kommst du bei dieser Art von Problemen nicht weiter.
Die klassische Familienaufstellung mit Repräsentant:innen ist wirksam, aber aufwendig. Sie braucht Gruppen, Räume, Termine und Organisation. Genau hier liegt der große Vorteil der Arbeit mit dem Systembrett:
Familienaufstellungen werden jederzeit im Einzelsetting möglich. Dann, wenn sie im Prozess notwendig sind. Ohne äußeren Aufwand, ohne Vorbereitung, ohne Abhängigkeit von Rahmenbedingungen.
Ich habe über 15 Jahre Familienaufstellungen nach Hellinger mit Repräsentant:innen und Gruppen geleitet. Dann habe ich über fünf Jahre intensiv daran gearbeitet, diese Arbeit auf das Systembrett zu übertragen – mit einem klaren Anspruch: dieselbe Tiefe, dieselbe Intensität und dieselbe Wirksamkeit.
Auf Basis meiner Erfahrung mit Hypnose und Tranceprozessen habe ich eine Methode entwickelt, die Aufstellungen mit dem Systembrett genauso kraftvoll macht wie klassische Gruppenaufstellungen.
Seit rund sieben Jahren arbeite ich ausschließlich mit dem Systembrett. Die Erfahrung ist eindeutig: Zentrale familiensystemische Dynamiken werden schnell sichtbar, klar erfassbar und nachhaltig lösbar. Diese Form der Aufstellungsarbeit ist ressourcenschonend, präzise und hochwirksam – für Klient:innen ebenso wie für Begleitende.
Vielleicht kennst du das:
Ein:e Klient:in macht Fortschritte – und fällt immer wieder ins selbe Muster zurück, ohne sichtbaren Grund.
„Ich schaffe es nicht, mich zu binden.“ „Ich komme beruflich nie über eine bestimmte Schwelle.“ – und eine persönliche Ursache ist nicht zu finden.
Du spürst: Da ist etwas, das nicht von diesem Menschen selbst stammt. Aber du hast kein Werkzeug dafür.
In der Familiengeschichte tauchen früh Verstorbene auf, der Krieg, eine Adoption, eine Scheidung – und du weißt nicht, wie du das in den Prozess holst.
Und die Frage im Hinterkopf: Darf ich das als Coach überhaupt – und wo ist die Grenze?
Hinter vielen Coaching-Themen sitzt kein persönliches Problem, sondern ein systemisches Erbe. Klient:innen leben Schicksale, die nicht ihre eigenen sind – aus Liebe zu denen, die vor ihnen da waren. Ein Zwilling, der früh gestorben ist. Eine Großmutter, die aus dem System ausgeschlossen wurde. Ein Krieg, der nie betrauert wurde. Das sind keine Randphänomene, sondern die unsichtbaren Stricke, die Menschen zurückhalten, sobald sie ein Stück weiterkommen.
Wie dieses Seminar entstanden ist
Bert Hellinger hat nie eine Ausbildung angeboten. Man konnte ihm zuschauen – und je später man eingestiegen ist, desto mehr hat es so ausgesehen, als könne der alte Mann hellsehen. Das ist beeindruckend anzuschauen, aber schwer zu lernen.
Vor rund 25 Jahren habe ich ein Hellinger-Modeling gemacht: alle Videos, die ich bekommen konnte, und Hellinger live in seinen Seminaren. Dabei wird sichtbar, was hinter dem Zauber steckt – zum Beispiel, woran er erkennt, ob ein Thema reif ist für eine Aufstellung. Es ist Handwerk. Und Handwerk kann man lernen: zuerst über den Kopf, schön systematisch, und mit der Zeit immer mehr über das Gefühl.
Systembrett 2 ist der Deep-Dive: die schweren Themen, für die in Systembrett 1 kein Raum war – Tote, Krieg, Gewalt in der Familiengeschichte, Trennung, Adoption. Verbunden mit der Trauerumwandlung nach Roland Kachler, die der ganzen Arbeit ihre Richtung gibt: nicht Loslassen, sondern Lieben auf neue Weise.
Was du lernst
In diesem Seminar lernst du die Familienaufstellung nach Hellinger in einer klar strukturierten, vereinfachten und praxiserprobten Form – konsequent übertragen auf die Arbeit mit dem Systembrett.
Alles im Seminar ist auf eine Frage ausgerichtet: Was haben Klient:innen unbewusst von ihren Vorfahren übernommen – und wie können sie es zurückgeben?
Nach den drei Tagen kannst du
in einem Gespräch erkennen, ob hinter dem Anliegen ein systemisches Thema aus der Familiengeschichte steht
sieben Themenfelder am Brett bearbeiten – verlorener Zwilling, tote Kinder, viele Tote, Krieg und Vertreibung, Gewalt in der Familiengeschichte, Scheidung und Trennung, Adoption – jeweils mit klarem Einstieg, klarer Dynamik und Lösungssatz
die Trauerumwandlung nach Roland Kachler erklären und in deine Arbeit integrieren
vollständig mit Figuren arbeiten, ohne Stellvertreter
die Coaching-Grenze in jedem Thema benennen: was du tun kannst und wann du an Psychotherapie verweist
Lösungssätze anbieten, die aus dem Prozess entstehen – nicht als Formel, sondern als Abschluss einer echten Bewegung
bei Klient:innen, die bisher nicht weiterkamen, einen neuen Einstieg finden
Das Seminar ist konsequent praxisorientiert. Du arbeitest selbst mit dem Systembrett, begleitest Aufstellungen und entwickelst Sicherheit in deiner Rolle als Leiter:in. Ziel ist nicht Wissen, sondern Handlungsfähigkeit.
„Erkenntnis: beste Methode für Bindungsthemen. Franz ist „best systembrett trainer in world“.“
– Tina Tichy, Business Consultant, Coach & TrainerPlatz sichern
Die Modelle
Die Trauerumwandlung nach Roland Kachler. Die klassische Trauerpsychologie will Loslassen, Ablösung, Abschied. Kachler widerspricht: Trauer ist Ausdruck fortbestehender Liebe. Ziel ist nicht die Ablösung vom Verstorbenen, sondern die Wandlung der Bindung – von einer unbewussten Verstrickung zu einer bewussten, liebevollen Verbindung, die das eigene Leben freigibt.
Klassische Trauerarbeit
Trauerumwandlung nach Kachler
Ziel: Loslassen
Ziel: eine neue Form der Liebe finden
Tote gehören der Vergangenheit
Tote bleiben Teil der Gegenwart
Trauer als Symptom
Trauer als kreative Beziehungsarbeit
Ablösung vom Verstorbenen
innere:r Begleiter:in
Vier Elemente tragen das Modell: Der Tote braucht einen guten Platz. Die Trauer ist kreativ. Der Verstorbene lebt als inneres Gegenüber weiter. Und der Segen: Die Lebenden bitten die Toten, ihr eigenes Leben leben zu dürfen. Am Brett ist die Arbeit abgeschlossen, wenn die Toten einen guten Platz haben und die Lebenden spüren, dass sie diesen Segen haben.
Wer gehört dazu? Das Bindungsprinzip nach Hellinger: Jede:r, der oder die dazugehört, hat das gleiche Recht dazuzugehören – auch die, die nicht gezählt werden. Fehlgeburten, früh verstorbene Kinder, Kriegstote, ausgeschlossene Familienmitglieder, Menschen, die der Familie schweren Schaden zugefügt haben. Wer dazugehört und keinen Platz hat, kehrt wieder – im nächsten Kind, im nächsten Schicksal.
Block 1 – Schicksalsbindungen mit Toten
Wenn Familienmitglieder früh sterben und nicht betrauert werden, entsteht eine Lücke im System. Spätere Generationen füllen sie unbewusst: Sie tragen die Trauer, leben das ungelebte Leben weiter, folgen innerlich nach. Am Brett werden diese Bindungen sichtbar – und von der Verstrickung zur Kraft gewandelt.
Der verlorene Zwilling. Schätzungsweise beginnt jede achte Schwangerschaft als Zwillingsschwangerschaft (nach Steinemann, Der verlorene Zwilling). Stirbt ein Zwilling früh, trägt der überlebende das Leben allein weiter – oft ohne davon zu wissen. Hinweise: das Gefühl, unvollständig zu sein, der Wunsch nach Verschmelzung in Beziehungen, starke Trennungsangst, die Frage „Wer bin ich eigentlich?“.
Tote Kinder. Fehlgeburten, Totgeburten, früh verstorbene Kinder werden oft nicht gezählt und nicht betrauert. Ein späteres Kind übernimmt dann die Trauer: das Gefühl, nicht richtig im Leben angekommen zu sein, Scheitern an bestimmten Lebensschwellen, die Dynamik des „Ersatzkinds“.
Viele Tote. Familien nach Krieg, Epidemie oder Vertreibung tragen eine kollektive Trauerlast. Daraus wird oft eine diffuse Grundstimmung: „Ich habe kein Recht auf Glück.“ Am Brett bekommen die Toten einen Platz – und die Lebenden stehen vor ihnen, die Toten im Rücken, als Kraft statt als Last.
Block 2 – Schweres Schicksal
Schwere Familienereignisse wirken über Generationen weiter. Am Brett wird das systemische Erbe sichtbar – ohne klinische Diagnosen, ohne therapeutischen Anspruch.
Krieg und Vertreibung. Kriegsgeschichten schweigen oft in Familien. Nachkommen tragen eine Trauer, die sie nicht benennen können: „Ich mache mir das Leben nicht zu leicht.“ Am Brett werden die Vorfahren gewürdigt, Täter-Opfer-Konstellationen sichtbar – und der Segen der Vorfahren wird eingeholt.
Gewalt in der Familiengeschichte. Im Coaching-Rahmen geht es um die Weitergabe über Generationen – um das Muster, nicht um das Ereignis. Täter und Opfer bekommen beide eine Figur und einen Platz; die Lösung geht durch die Begegnung, nicht durch Ausschluss. Die Grenze zur Psychotherapie wird hier besonders sorgfältig besprochen.
Scheidung und Trennung. Kinder nach einer Trennung stehen im Loyalitätskonflikt. Wer einen Elternteil abwertet, verletzt das Kind – weil das Kind aus beiden gemacht ist. Am Brett bekommen Klient:innen beide Eltern hinter sich.
Adoption. Das Grundrecht auf die eigenen Eltern wurde verletzt – und gleichzeitig haben die Adoptiveltern etwas Wichtiges gegeben. Beide Realitäten brauchen ihren Platz: die Herkunftsfamilie als Wurzel, die Adoptivfamilie als Fürsorge.
Schwere Krankheit als Familienthema. Nicht die aktuelle Krankheit von Klient:innen, sondern der frühe Tod durch Krankheit als Ereignis im Familiensystem: Was hat er ausgelöst, wer fühlt sich schuldig, wer folgt nach?
Die Lösung der Verstrickungen passiert durch lösende Sätze oder Rituale und folgt einer klar strukturierten und lernbaren Form. Drei Beispiele aus dem Seminar:
„Ich sehe dich. Du gehörst dazu. Du hast deinen Platz in unserer Familie. Ich achte dein Schicksal.“
„Ich verbeuge mich vor eurem Schicksal. Ihr habt viel getragen. Ihr seid in meinem Rücken, wenn ich vorwärtsgehe.“
„Bitte schau freundlich auf mich, wenn ich mein Leben lebe. Wenn ich von jetzt an glücklich bin, tue ich das auch dir zur Ehre und zum Andenken.“
Ein Klient erzählt von einem Zug in die Ferne, der sich durch sein ganzes Leben zieht: weg aus Beziehungen, weg aus Jobs, weg aus Wohnorten. Im Genogramm zeigt sich: Sein Vater lebt, aber dessen Vater ist früh gestorben – und der Vater hat nie getrauert. Die Hypothese: übernommene Nachfolge.
Am Brett schaut die Figur des Klienten in die Ferne, der Vater in dieselbe Richtung, der Großvater steht am Rand. Neben den Großvater gestellt, sagt der Klient zu seinem Vater: „Papa, ich mache das für dich. Ich gehe für dich.“ – „Das stimmt irgendwie.“ In der Rolle des Vaters kommt die Antwort: „Das will ich nicht.“
Dann tritt der Klient zur Seite und schaut zu, wie der Vater mit dem Großvater klärt, was nie geklärt wurde: „Es war zu früh. Ich hätte dich gerne länger als Vater gehabt.“ Erst danach wendet sich der Vater dem Sohn zu: „Das war meins, nicht deins. Wenn ich als Vater nicht verfügbar war, dann deswegen, weil ich dort gebunden war – nicht weil du mir nicht wichtig warst.“ Der Klient: „Das wusste ich nicht. Jetzt sehe ich das Ganze.“
Mit dem Segen des Großvaters dreht er sich um, Frau und Kinder kommen dazu. Am Ende steht im Bild ein Mann, der da bleibt.
Das ist die Trauerumwandlung am Brett: Der Tote bekommt einen guten Platz, die nicht gelebte Trauer wird in Beziehung gebracht – und der Lebende bekommt den Segen, sein eigenes Leben zu leben.
Vor dem Seminar: das Skriptum mit allen Themenfeldern, Zugangshinweisen, Dynamiken am Brett und Lösungswegen.
Im Seminar: Demonstrationen am Brett zu den Themenfeldern, Übungen zu zweit und zu dritt, Fallbesprechungen in der Gruppe – auf Wunsch mit Themen deiner eigenen Klient:innen.
Zum Mitnehmen: eine Sammlung der Lösungssätze, Themenkarten für die sieben Bereiche und eine Checkliste für die Coaching-Grenze. Zur Weiterarbeit an deinen Fällen gibt es die Online-Gruppensupervision.
Was das für deine Praxis heißt
Sicherheit bei schweren Familienthemen. Kein Ausweichen und kein Herumprobieren, wenn die Familiengeschichte in den Raum kommt – sondern ein klarer Einstieg in jedes der sieben Themenfelder.
Eine klare Grenze. Du weißt, wann systemische Arbeit angebracht ist und wann Psychotherapie gebraucht wird – und kannst es deinen Klient:innen erklären.
Ein Erklärungsrahmen für Klient:innen. Kachlers Modell kannst du weitergeben: Niemand muss seine Toten loslassen, um weiterleben zu dürfen.
Was du bei Klient:innen sehen kannst. Sie wirken leichter, stehen aufrechter. Gefühle, die vorher diffus waren, bekommen eine Adresse: „Das war nicht meins.“ Sie erzählen ihre Familiengeschichte mit mehr Verständnis und weniger Schuld – und kommen oft mit neuen Anliegen wieder, diesmal auf der persönlichen Ebene.
Mehr Tiefe ohne neue Technik. Das Systembrett, das du schon hast, nutzt du in seiner ganzen Tiefe.
Ablauf
Theorie und Arbeit am Brett wechseln sich durch alle drei Tage ab: Demonstrationen am Systembrett, Übungen zu zweit und zu dritt, Fallbesprechungen in der Gruppe. Eigene Klient:innen-Themen kannst du auf Wunsch einbringen. Gearbeitet wird ausschließlich mit dem Systembrett und Figuren – ohne Stellvertreter.
1
Tag 1 – Tote im System
Einführung in die Trauerumwandlung nach Roland Kachler als Leitmodell. Block 1: Schicksalsbindungen mit Toten – der verlorene Zwilling und tote Kinder. Erste Demonstrationen am Brett, Übungen in Kleingruppen.
2
Tag 2 – Die Ahnen und der Krieg
Abschluss Block 1: viele Tote und die Würdigung der Ahnen. Block 2 beginnt: Krieg und Vertreibung, Täter-Opfer-Konstellationen. Demonstrationen, Kleingruppenübungen mit eigenen Familiensystemen.
3
Tag 3 – Schweres Schicksal
Block 2: Scheidung und Trennung, Adoption, schwere Krankheit als Familienthema. Die Lösungssätze im Überblick. Klärung der Coaching-Grenzen. Fragen und Fallarbeit. Abschlussrunde.
Häufige Fragen
Darf ich als Coach mit diesen Themen arbeiten?
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Ja – systemisch. Der Unterschied zur Psychotherapie: Du arbeitest nicht an einem Trauma, sondern am systemischen Muster. Krankheitswertige Störungen, akute Traumatisierung oder Dissoziation gehören in psychotherapeutische Behandlung. Die Grenze ist in jedem Themenfeld Teil des Seminars – nach drei Tagen weißt du genau, wo sie liegt.
Muss ich Systembrett 1 gemacht haben?
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Ja, Systembrett 1 ist Voraussetzung. Systembrett 2 baut auf dem ersten Teil auf: auf dem Handling des Bretts, der Aufstellungsstrategie, dem Genogramm und den Grundlagen nach Hellinger. Ein eigenes Systembrett hast du aus dem ersten Teil – in Systembrett 2 ist keines mehr dabei.
Brauche ich Stellvertreter dafür?
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Nein. Das ganze Seminar arbeitet ausschließlich mit dem Systembrett und Figuren – alle Demonstrationen, alle Übungen.
Ich kenne Hellinger – was lerne ich hier Neues?
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Die Grundprinzipien hinter Hellingers Arbeit – strukturiert und lernbar, ohne Zauber, als Handwerk, das du in deiner Praxis direkt anwenden kannst. Dazu die schwierigen Themen: der verlorene Zwilling, viele Tote, Täter und Opfer in derselben Familie, Adoption – verbunden mit Kachlers Trauerumwandlung als Rahmen.
Kachler – ist das nicht Trauerbegleitung statt Coaching?
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Kachlers Modell ist die Brücke: Es erklärt, warum Klient:innen ihre Toten nicht loslassen können – und wie sich die Bindung wandeln lässt, ohne zu therapieren. Es ist der Rahmen, der allem anderen Sinn gibt.
Ich habe Angst, etwas falsch zu machen.
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Für jedes Themenfeld bekommst du einen klaren Einstieg, eine Dynamik am Brett und einen Lösungsweg. Du arbeitest nicht auf gut Glück, sondern mit einer Struktur.
Was, wenn Klient:innen zu weinen beginnen?
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Dann darf das sein. Weinen ist keine Krise, sondern Bewegung. Du lernst, das zu halten und zu begleiten.
Nein. Die Seminare bauen nicht auf NLP-Vorkenntnissen auf. Wenn du eine NLP-Ausbildung hast, wirst du vieles in Haltung und Methodik wiedererkennen und dich sofort zu Hause fühlen.
Toller Seminaraufbau, gut strukturiert, viele Praxisbeispiele und Übungen. Erkenntnis: beste Methode für Bindungsthemen. Franz ist „best systembrett trainer in world“. Ich ziehe einen großen Nutzen für meine Arbeit in Unternehmen und mit Klienten.
Inhalt und Aufbau des Seminars war sehr strukturiert. Die Vorgehensweise und der pragmatische Zugang zu diesem Thema hat mir sehr gut gefallen. Es wurde nicht nur ausreichend Theorie besprochen, sondern der Fokus lag auch im praktischen Erlernen der vorher vermittelten Theorie. alles in allem aus meiner Sicht ein sehr gelungener Mix. Für mich war die Erfahrung am stärksten, sich auf die eigene Intuition zu verlassen. Ich sehe deine Stärke in der Empathie die du uns entgegengebracht hast, den Ehrgeiz in deinen Erklärungen, dass wir wirklich verstehen wie wir damit umgehen können. Mir hat besonders gut gefallen, dass du sehr einfühlsam, aber gleichzeitig direktiv gearbeitet hast, mit den Teilnehmern die mit dir eine Aufstellung gemacht haben. Es war ein sehr lehrreiches Seminar, dessen Inhalte gleich in der Praxis umgesetzt werden können. Vielen Dank für 3 fordernde und interessante Tage. Gerne empfehle ich dich weiter und werde auch noch weitere Seminare von dir besuchen! Danke, Michael
K.I.S.S. ... keep it short & simple. Franz Podek hat ein sehr gut durchdachtes Seminar-Design das dich als Teilnehmer immer wieder ermutigt und dabei unterstützt selbst in das Handeln zu kommen. Interessante Erkenntnisse gab es einige, doch Highlight war sicher das Systembrett als Unterstützung für mich als Coach & Trainer in der Zusammenarbeit mit dem Klienten in einem sicheren & diskreten Rahmen. Franz als Trainer schätze ich vor allem durch seine Ehrlichkeit, Reduktion auf das Wesentliche mit reichhaltigen Beispielen aus der Praxis. Er begegnet dem Menschen auf Augenhöhe und zeigt das ehrliche Interesse dir sein Wissen zu vermitteln um es für dich bestmöglich zu nützen. Ich freue mich schon auf weitere Begegnungen mit dir Franz, bis bald. Herzlichst, Markus
Ich bin immer wieder begeistert von deinen Inhalten. Sie sind sofort umsetzbar im Berufsalltag und bringen mir als Coach und meinen Klienten einen sehr großen Zusatznutzen. Ich bin noch effektiver und meine Klienten können sicher sein, dass ihr Problem auf die beste und schnellstmögliche Art und Weise gelöst werden kann. Der Seminaraufbau ist gut aufgebaut und bietet ausreichend für die praktischen Übungen. Als Trainer kannst du komplexe Dinge einfach erklären und gehst auf alle Fragen der Teilnehmer ein und lieferst immer eine Lösung! Auch zeigst du großes Einfühlungsvermögen wenn bei den Beispielen die Emotionen hoch kommen. Eine Fähigkeit die nicht jeder Trainer besitzt! Danke.
Ich schätze die Mischung aus strukturiertem Aufbereiten von Informationen, dem Praxisbezug, der Vereinfachung von komplexen Sachverhalten, so dass sie auch für jeden Laien verständlich erklärt werden können. Die übersichtliche Darstellung der Schulungsunterlagen, die Kombination aus Praxis, fachlichen Aspekten und Theorie. Ich habe viele Trainer, Psychotherapeuten, Coaches erleben dürfen und noch keiner war so nah dran und hat gleichzeitig so viel Wissen, das einfach vermittelt werden kann und man zu jeder Zeit das Gefühl hat, der Erfolg der Teilnehmer zuoberst steht, anstatt des Egos. Und ich finde, es gelingt dir immer optimal eine Umgebung zu schaffen, in denen Menschen ihre Lernerfahrungen entdecken, sich engagieren und Verantwortung übernehmen können. DANKESCHÖN!!!
Melde dich zu „Systembrett 2 – Hellinger Deep-Dive“ an und sichere dir deinen Platz.
Ich überzeuge gerne mit Leistung, daher erstatte ich dir den vollen Seminarpreis zurück, wenn du mit dem Seminar nicht zufrieden bist – auch nach dem Seminar.
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Lerne an konkreten Fallbeispielen, wie effektive Veränderungsarbeit geplant, durchgeführt und evaluiert wird. Stell die Fragen, die du immer schon stellen wolltest. Lerne genau da, wo du gerade anstehst. Vermeide Fehler und bau auf meiner Erfahrung aus über 12.000 Klient:innen-Sitzungen auf.