Lebens- und Sozialberater:innen und Coaches, die Techniken beherrschen und jetzt wissen wollen, wie sie daraus einen wirksamen Prozess bauen. Ideal, wenn du schon mit Klient:innen arbeitest – oder gerade damit anfängst und ein belastbares Fundament willst.
Eine NLP-Ausbildung ist keine Voraussetzung – wer sie hat, fühlt sich sofort zu Hause.
Voraussetzung
Ausbildung im psychosozialen Feld.
Das Thema in der Praxis
Die meisten Ausbildungen lehren Technik um Technik. Am Ende liegt das ganze Werkzeug gleichwertig am Boden. Ein:e Klient:in kommt, du nimmst den Hammer – und hoffst. Bei einem Teil der Klient:innen funktioniert das. Beim Großteil nicht.
Vielleicht kennst du das:
Die Technik hat im Seminar funktioniert. In der Praxis funktioniert sie manchmal.
Du weißt nicht, womit du anfangen sollst, woran du zuerst arbeitest und wann du wechselst.
Nach drei Sitzungen sagt die Klientin: „Es bringt nichts.“ Dabei hat jede einzelne Intervention gepasst.
Manche Klient:innen lösen sich auf, andere sind nur im Kopf – und nichts bewegt sich.
Der Prozess zieht sich über Monate: ein Schritt vor, eineinhalb zurück.
Bei bestimmten Menschen scheiterst du. Und weißt nicht, warum.
Mir ging es nach meiner Ausbildung genauso. Ich hatte viele Werkzeuge und keinen Plan, wie ich sie einsetze. Ich habe herumprobiert und dabei Klient:innen verloren – und damit Geld. Effektivität ist ein hoher Wert für mich, also war ich nicht zufrieden. Irgendwann war klar: Das „Was mache ich wann und warum?“ entscheidet mehr über den Erfolg als jede einzelne Technik.
Strategische Interventionsplanung – die Fallkonzeption für Beratung und Coaching – ist das, was gute Handwerker tun, bevor sie bohren: das Haus anschauen, einschätzen, was mit dem Budget den größten Nutzen bringt, und in der richtigen Reihenfolge arbeiten.
Wie dieses Seminar entstanden ist
Dreißig Jahre lang habe ich beobachtet, was bei den Menschen wirkt, von denen ich gelernt habe – und was in meiner eigenen Arbeit als Trainer und Coach funktioniert hat und was nicht. Aus den Misserfolgen ist dieses Modell entstanden: Strukturdiagnose nach Kernberg und Charakterstrukturen nach Riemann, verbunden mit den Werkzeugen aus NLP, Hypnose und Aufstellungsarbeit. Die Tiefenpsychologie liefert das Verständnis, hat aber kaum wirksame Werkzeuge. Das NLP hat Werkzeuge, aber kein Modell dafür, mit wem man es zu tun hat.
In diesem Seminar unterrichte ich zum ersten Mal das Gesamtmodell, das in meinen Technikseminaren sonst nur durchblitzt. Mein momentaner Stand des Irrtums – aber er hat sich ganz gut bewährt.
Was du danach kannst
Nach drei Tagen kannst du
in den ersten Minuten einschätzen, mit wem du es zu tun hast – und entscheiden, ob und wie du mit diesem Menschen arbeitest, oder wohin du ihn besser weiterverweist
die lebensgeschichtliche Grundprägung erkennen und wissen, was dieser Mensch braucht, was er hören will und wohin seine Entwicklung geht
ein Thema mit wenigen Fragen auffächern und die Ebene finden, auf der gearbeitet werden muss – statt am falschen Thema zu arbeiten
die passende Technik ableiten statt zu raten
Betroffenheit erzeugen, wenn Klient:innen nur im Kopf sind – und regulieren, wenn sie überflutet werden
erkennen, wann ein Metathema die Arbeit blockiert, und es zuerst bearbeiten
einen längeren Prozess planen: woran zuerst, woran danach, und wie du Klient:innen durch die Phase trägst, in der noch nichts besser ist
das Erstgespräch so führen, dass sich die Klientin verstanden fühlt und bucht
deine Werkzeugkiste auf das Wesentliche reduzieren – vier, fünf Techniken, die du virtuos beherrschst, angepasst an jeden Charaktertyp
eine Sitzung in 50 Minuten strukturieren und so dokumentieren, dass der Prozess steuerbar bleibt
Das Seminar bringt keine neue Technik. Es bringt den Rahmen, in den sich alle bisherigen einordnen – und die Erlaubnis, einen Großteil davon beiseitezulegen.
„Viele Ausbildungen zeigen eine Methodenflut, die hoffnungslos zur Überforderung des Beraters/Coaches führt. … Die Verwendung Deiner Modelle und Konzepte bringt Ordnung in diese Flut.“
– Hannes Baptist BA CMC, Psychosozialer Berater · Hypnose-Coach · Supervisor · MediatorPlatz sichern
Die Modelle
Alles im Seminar ist auf eine Frage ausgerichtet: Was macht Coaching wirksam und kurz?
Die sieben Faktoren der Effektivität. Zielqualität, Technik, Meisterschaft, Timing, Anpassung, Betriebstemperatur, Metathemen – gereiht nach Wirkung. Zielqualität steht ganz oben: Mit dem falschen Ziel kannst du dir die beste Technik sparen.
Die Overall-Strategie. Vergangenes ordnen – Kongruenz in der Gegenwart – Zukunft erschaffen. Davor bei Bedarf Schritt 0: Ressourcen aufbauen. Warum diese Reihenfolge nicht umkehrbar ist, und wie du sie in Serpentinen durchläufst. Hier ordnen sich die Technikseminare ein: Negative Emotionen auflösen für die Vergangenheit, Teilearbeit für die Kongruenz.
Die logischen Ebenen – mit Zugehörigkeit an der Spitze. Kontext, Handlungen, Fähigkeiten, Einstellung, Identität, Zugehörigkeit. Gearbeitet wird auf der höchsten Ebene, auf der sich das Problem zeigt. Löst sich oben etwas, verändern sich die unteren Ebenen oft von selbst – du hast die Selbstaktualisierungstendenz im Rücken statt gegen dich.
Bindung und Zugehörigkeit. Wir sind Herdentiere. Die Grundannahme des Seminars: Fast jedes Thema beginnt bei der Zugehörigkeit. Die vier Bindungsstile als Blaupause für alle späteren Beziehungen – zu Menschen, zum Job, zum Geld, zum Projekt. Scham, Schuld und Wertlosigkeit als Wächter der Zugehörigkeit. Das Metaziel jedes Coachings: Beziehungsfähigkeit verbessern.
Das Zielmodell über die Ebenen. Das klassische Zielmodell fragt, was Klient:innen wollen. Aber Klient:innen wissen, was ihnen wehtut – nicht, was sie brauchen. Ihre Lösung ist meist nur das Gegenteil des Problems. Hier wird das Thema über die Ebenen aufgefächert, mit einem Formular, das durch die Fragen leitet, und der Fragetechnik, mit der du Klient:innen nicht ausweichen lässt.
Strukturniveau und strukturelles Interview. Nach Otto F. Kernberg. Vier Niveaus, sechs Schritte – Sinne, Denken, Realität, Identität, Beziehungen, Ressourcen. Nach wenigen Sätzen weißt du, ob und wie Arbeit möglich ist, und wann Beratung an ihre Grenze kommt und eine Weiterverweisung dran ist.
Lebensgeschichtliche Grundprägung. Nach Fritz Riemann, ergänzt um die Grundbedürfnisse nach Matthias Mende. Zwei Achsen, vier Charaktertypen – jeder mit seiner Lösungsstrategie (Kontrolle, Hilfe suchen, Drama, Rückzug) und seinem Grundbedürfnis (Orientierung, Beziehung, Leistung, Autonomie). Jeder Typ will im Coaching mehr von dem, was nicht funktioniert. Mit dem Heintel-Test schätzt du dich selbst ein – und lernst deinen eigenen blinden Fleck kennen.
Das Gehirnmodell. Vier Schichten mit ihren Emotionen. Die Schicht bestimmt das Werkzeug: Was innen sitzt, erreichst du nicht über Sprache. Deshalb reicht Reden allein dort nicht.
Betriebstemperatur. Der Zustand der Betroffenheit, in dem Techniken überhaupt wirken. Je fünf Strategien zum Erhöhen und Senken, Zentrierung aus dem Aikido, Dosierung nach Charaktertyp. In Coaching-Ausbildungen kommt das Konzept meist gar nicht vor.
Metathemen. Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Wertlosigkeit als bisherige Lösungsversuche. Fehlende Erlaubnis aus Loyalität zum Familiensystem. Sabotage des Erfolgs. Gefühle, die zuerst sein dürfen müssen. Übertragung und Gegenübertragung. Mit konkreten Interventionen für jedes – denn Metathemen haben Vorrang.
Vom Erstgespräch zum Prozess. Das Telefonat als Verkaufsgespräch nach Grundprägung. Die Eröffnungsfrage, die den Erfolg vorwegnimmt. Aufbau einer 50-Minuten-Sitzung, Standardablauf über einen längeren Prozess, Sitzungsprotokoll mit Termin-, Prozess-, Ziele- und Genogramm-Seiten. Verkaufen heißt hier: den Klient:innen in ihrer Sprache sagen, wie sie funktionieren und was zu tun ist. Wer das kann, muss nicht überreden.
Eine Klientin kommt mit dem Wunsch, endlich Nein sagen zu können. Das klassische Zielmodell würde jetzt das Ziel „Nein sagen“ ausarbeiten und eine Technik dafür suchen – auf der Ebene der Fähigkeiten.
Mit dem Zielmodell über die Ebenen stellst du drei, vier Fragen und siehst: Das Thema sitzt nicht bei den Fähigkeiten. Es sitzt bei der Zugehörigkeit – „Wenn ich Nein sage, gehöre ich nicht mehr dazu.“ Die Grundprägung zeigt dir, dass diese Klientin Hilfe sucht und Beziehung braucht; du formulierst dein Angebot so, dass sie es annehmen kann. Im Strukturniveau liegt sie hoch, Arbeit ist gut möglich.
Statt Nein-sagen zu trainieren, ordnest du zuerst die alte Erfahrung, aus der die Angst vor dem Ausschluss kommt. Die Fähigkeit, Nein zu sagen, kommt danach oft von selbst – weil sie nicht mehr gegen das System der Klientin arbeitet, sondern mit ihm.
Das ist der Unterschied zwischen einer Technik und einem Plan.
Drei Tage reichen nicht, um Strukturniveau und Grundprägung auf einen Blick zu erkennen. Das habe ich über Jahre gelernt. Drei Tage reichen aber, um den Weg zu kennen – und am Montag damit anzufangen.
Das Ziel: In den ersten Minuten eines Gesprächs wissen, mit wem du es zu tun hast, auf welcher Ebene das Thema sitzt und was dieser Mensch von dir braucht.
Der Weg: Erst erkennst du die vier Typen an Videobeispielen – ohne Druck, mit Zeit zum Hinschauen. Dann an den anderen Teilnehmer:innen, im Raum, körperlich. Dann an dir selbst, mit dem Heintel-Test. Das Zielmodell über die Ebenen übst du zu dritt mit einem Formular, das dich führt, bis du es ohne brauchst. Das strukturelle Interview führst du in der Kleingruppe, bis die sechs Schritte von selbst kommen.
Die Übung danach: Jedes Erstgespräch in den nächsten Wochen ist eine Übung. Grundprägung einschätzen, notieren, nach drei Sitzungen prüfen. Strukturniveau einschätzen – auch bei Menschen im Alltag, am Telefon, im Fernsehen. Die eigene Werkzeugkiste anlegen und bei jedem Fall fragen: welche Ebene, welche Schicht, welches Werkzeug? Nach zwanzig Gesprächen sitzt es.
Ich unterrichte nicht, was ich nach 30 Jahren kann. Ich unterrichte, wie ich es gelernt habe – denn wer Perfektion unterrichtet, unterrichtet Angst vor Fehlern.
Was du bekommst
Vor dem Seminar: Leseunterlagen zur Vorbereitung – Einführung in die Strukturdiagnose, das strukturelle Interview, eine Zusammenfassung von Riemanns „Grundformen der Angst“, der Heintel-Fragebogen zur Selbsteinschätzung, Mendes Arbeiten zu emotionalen Grundbedürfnissen.
Im Seminar: Das Zielmodell über die Ebenen als Formular zum Ausdrucken oder für das Tablet. Die Mustersammlung als Übersichtsblatt. Live-Demonstrationen von Zielmodell, Betriebstemperatur und Erstgespräch. Videoanalysen echter Gespräche zum Trainieren des Blicks. Eine Werkzeugkiste, die du in der Gruppe selbst sortiert hast.
Nach dem Seminar: Meine Vorlage für das Sitzungsprotokoll (Keynote und PDF) zum Anpassen. Alle Flipcharts als Fotos. Die Unterlagen als Sammlung. Konkrete Hausaufgaben: die eigene Werkzeugkiste anlegen, strukturelles Interview und Grundprägung im Alltag üben. Und die Möglichkeit, in der Online-Gruppensupervision Fälle nach genau diesem Modell zu zerlegen.
Was das für deine Praxis heißt
Kürzere Prozesse. Weil du auf der richtigen Ebene mit dem passenden Werkzeug arbeitest – und nicht mehr zwischen Techniken springst.
Klient:innen, die sich verstanden fühlen. Von der ersten Minute an, weil du sie in ihrer Sprache abholst.
Ein Erstgespräch, das trägt. Ein Telefonat von 10 bis 20 Minuten, nach dem klar ist, ob ihr zusammenarbeitet – und wie.
Die richtigen Klient:innen. Die, bei denen in kurzer Zeit viel geht, bringen Erfolge, gute Nachrede und Empfehlungen. Die, bei denen nichts weitergeht, kosten Energie, Reputation und Geld. Du erkennst sie jetzt im Erstgespräch – und weißt, wohin du sie schicken kannst, damit ihnen geholfen wird.
Weniger Techniken, mehr Meisterschaft. Schluss mit dem Sammeln von Seminaren. Lieber ein Hammer, mit dem du virtuos umgehen kannst, als fünfzehn, von denen du jeden ein bisschen kannst.
Ablauf
Jedes Modell wird erklärt, am Video oder live demonstriert und sofort geübt – zu zweit, zu dritt, in Kleingruppen, mit echten eigenen Themen. Vorbereitende Unterlagen bekommst du vorab per Mail, damit im Seminar Zeit fürs Üben bleibt.
1
Tag 1 – Mit wem arbeite ich, und woran?
Die sieben Faktoren der Effektivität. Grundannahmen. Bindung und Zugehörigkeit – die vier Bindungsstile körperlich erleben. Die Overall-Strategie: Vergangenes ordnen, Kongruenz in der Gegenwart, Zukunft erschaffen. Die logischen Ebenen mit Zugehörigkeit an der Spitze. Das Gehirnmodell: welche Schicht welches Werkzeug braucht. Strukturniveau und das strukturelle Interview in Kleingruppen. Problemtypen: einfach oder komplex, stabil oder instabil.
2
Tag 2 – Wie tickt dieser Mensch, und was braucht er?
Rückblick. Fallbeispiel aus der Praxis. Die lebensgeschichtliche Grundprägung: vier Typen, vier Lösungsstrategien, vier Grundbedürfnisse – Positionierung im Raum, Videobeispiele einschätzen, passende Angebote formulieren. Das Zielmodell über die logischen Ebenen mit Live-Demonstration, danach Übung zu dritt mit echten Themen und Formular.
3
Tag 3 – Vom Erstgespräch zum Prozess
Die eigene Werkzeugkiste sortieren und reduzieren – vier Arbeitsgruppen mit Präsentation. Dieselbe Technik für vier Charaktere anders verkaufen und durchführen. Betriebstemperatur erzeugen und regulieren, Zentrierung aus dem Aikido. Live-Demonstration Erstgespräch und erste Sitzung. Sitzungsaufbau in 50 Minuten, Sitzungsprotokoll, Standardablauf über einen längeren Prozess. Selbstwert und Beziehungskonto. Metathemen und Übertragung. Abschlussrunde.
Häufige Fragen
Ich habe schon genug Seminare gemacht.
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Genau deshalb. Diese Weiterbildung liefert keine weitere Technik, sondern den Plan, in den sich alle deine Werkzeuge einordnen.
Kann ich das nach drei Tagen wirklich?
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Du kannst damit anfangen, und es funktioniert ab dem ersten Gespräch – nicht perfekt, aber besser als vorher. Was du mitnimmst, ist ein klares Ziel, ein klarer Lernweg und Übungen für jeden Tag deiner Praxis. Die Meisterschaft kommt beim Tun.
Ich arbeite ohnehin mit dem Zielmodell.
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Das Zielmodell ist gut, aber zu wenig: Es setzt voraus, dass Klient:innen wissen, was sie brauchen. Hier lernst du, das Thema über die Ebenen aufzufächern und dort zu arbeiten, wo es wirklich sitzt.
Ist das nicht zu viel Tiefenpsychologie für Coaches?
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Die Modelle kommen aus der Tiefenpsychologie, die Werkzeuge aus Beratung und Coaching. Gerade Coaches brauchen das Modell, um zu wissen, mit wem sie arbeiten können – und wo Coaching endet.
Vier Charaktertypen – ist das nicht zu simpel?
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Jeder Typ ist ein Cluster aus Metaprogrammen, Werten und Glaubenssätzen, und die möglichen Kombinationen sind begrenzt. Das Modell ist schneller und treffsicherer als jede Mustersammlung. Und du kannst es sofort an deinen eigenen Klient:innen überprüfen.
Ich will keine Klient:innen aussortieren.
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Es geht nicht um Ablehnung, sondern darum, Menschen dorthin zu schicken, wo ihnen geholfen werden kann – und die eigene Kraft dort einzusetzen, wo sie wirkt.
Verkaufen liegt mir nicht.
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Musst du auch nicht. Du übst das Erstgespräch nach Grundprägung – und sprichst Klient:innen in ihrer Sprache an, statt zu überreden.
Funktioniert das auch mit meinen Techniken?
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Ja. Die Werkzeugkiste wird mit deinen eigenen Techniken sortiert, nicht mit fremden. Vorausgesetzt wird nur, dass du überhaupt welche hast.
Wie passt das Seminar zu den anderen?
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Es liefert den Plan, in den sich alle anderen einordnen. Die Overall-Strategie beginnt mit Vergangenes ordnen: negative Emotionen auflösen (Negative Emotionen auflösen) und systemische Verstrickungen lösen (Systembrett 1, Systembrett 2). Dann folgen die Teilearbeit für die Kongruenz in der Gegenwart und die Transformation der Identität. Den Gesamtplan dazu vermittelt die Strategische Interventionsplanung; an konkreten Fällen vertiefst du ihn in der Gruppensupervision.
Brauche ich eine NLP-Ausbildung?
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Nein. Die Seminare bauen nicht auf NLP-Vorkenntnissen auf. Wenn du eine NLP-Ausbildung hast, wirst du vieles in Haltung und Methodik wiedererkennen und dich sofort zu Hause fühlen.
Viele Ausbildungen zeigen eine Methodenflut, die hoffnungslos zur Überforderung des Beraters/Coaches führt. Diese Methoden werden wahllos und ohne Blick auf das große Ganze angewendet ohne Plan, wo es hinführen soll oder kann. Die Verwendung Deiner Modelle und Konzepte bringt Ordnung in diese Flut, und bietet einen Orientierungsrahmen für die Arbeit „top down“, wobei der Hinweis auf die notwendige Flexibilität und notwendige „loops“ nicht ausbleibt. Das aktuelle Seminar „Transformation der Identität“ bringt Ideen in die Arbeit auf Identitätsebene, die so wirksam wie einfach sind. Auch komplexere Zusammenhänge werden nach guter Vorbereitung („Fingerübungen“) schlussendlich erfolgreich zusammengeführt. Ich danke Dir persönlich und im Namen meiner Klienten für diese Inputs und freue mich schon auf die nächsten Seminare mit und bei Dir!
Die Inhalte des Trainings waren aus meiner Sicht optimal aufgebaut. Ich habe meine Coachingeinheiten bereits anders strukturiert. Die größte Erkenntnis für mich war, dass ich noch schneller und noch effektiver mit meinen Klienten arbeiten kann wie bisher! Als Trainer schätze ich an Franz ganz besonders, dass er auf jeden Teilnehmer individuell eingehen konnte und ihn genau dort abholen konnte, wo es wichtig war. Durch seine jahrelange Erfahrung konnte er sehr gute praxisbezogene Beispiele bringen, die das Verständnis für die Inhalte noch verstärkte. Das nächste Seminar habe ich schon gebucht und ich kann jedem, der sich in diesen Bereichen weiterentwickeln möchte, Franz wärmstens empfehlen und ans Herz legen! Hier geht es wirklich um Lernerfahrungen die einen weiterbringen. Danke Franz. Michael
Franz Podek hat es einmal mehr geschafft die komplexen Dinge einfach darzustellen und damit auch direkt in Praxis-Übungen überleiten. Wir bekommen hier Tools an die Hand, welche sich bewährt haben und es auf das Wesentliche reduziert: Was hilft meinen Kunden am besten? Franz Podek schafft es dabei auch, gut mit den Teilnehmern und den unterschiedlichen Wissensständen umzugehen und hilft auch bei persönlichen Themen weiter, wenn es der Rahmen des Trainings zulässt. Nachdem ich schon einige Coaches, Therapeuten und LSBler erleben durfte, würde ich sehr begrüßen, wenn jeder von den Kollegen auch bald bei Franz Podek aufschlägt.
Franz hat die Fähigkeit, vermeintlich Kompliziertes einfach und verständlich auf den Punkt zu bringen. Man erhält Werkzeuge an die Hand, die sowohl äußerst nützlich als auch äußerst effektiv sind, um Klienten bei ihren Themen optimal zu unterstützen. Darüber hinaus bringt Franz Klarheit, indem er sich auf wesentliche Prozesse konzentriert und diese in den Alltag seiner Seminarteilnehmer:innen integriert. Ich freue mich immer auf seine Seminare, um für meine Klienten Themen aufzulösen und Wachstum zu fördern.
Ich schätze die Mischung aus strukturiertem Aufbereiten von Informationen, dem Praxisbezug, der Vereinfachung von komplexen Sachverhalten, so dass sie auch für jeden Laien verständlich erklärt werden können. Die übersichtliche Darstellung der Schulungsunterlagen, die Kombination aus Praxis, fachlichen Aspekten und Theorie. Ich habe viele Trainer, Psychotherapeuten, Coaches erleben dürfen und noch keiner war so nah dran und hat gleichzeitig so viel Wissen, das einfach vermittelt werden kann und man zu jeder Zeit das Gefühl hat, der Erfolg der Teilnehmer zuoberst steht, anstatt des Egos. Und ich finde, es gelingt dir immer optimal eine Umgebung zu schaffen, in denen Menschen ihre Lernerfahrungen entdecken, sich engagieren und Verantwortung übernehmen können. DANKESCHÖN!!!
Melde dich zu „Strategische Interventionsplanung“ an und sichere dir deinen Platz.
Ich überzeuge gerne mit Leistung, daher erstatte ich dir den vollen Seminarpreis zurück, wenn du mit dem Seminar nicht zufrieden bist – auch nach dem Seminar.
Empfehlung für die weitere Arbeit
Gruppen-Supervision (online)
Fallbesprechung in der Gruppe – zehn Abende im Jahr via Zoom
Lerne an konkreten Fallbeispielen, wie effektive Veränderungsarbeit geplant, durchgeführt und evaluiert wird. Stell die Fragen, die du immer schon stellen wolltest. Lerne genau da, wo du gerade anstehst. Vermeide Fehler und bau auf meiner Erfahrung aus über 12.000 Klient:innen-Sitzungen auf.