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Franz Podek Seminare

Seminare

Arbeit mit dem Systembrett 1

System- und Familienaufstellungen im Einzelsetting

Aufstellungsarbeit mit dem Systembrett – sicher, klar und wirksam im Einzelsetting.

  • Familiensystem
  • Verstrickungen
  • Einzelsetting

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Franz Podek

Auf einen Blick

Termin

Neuer Termin in Planung

Ort

Seminarhotel Schwartz, Neunkirchen (Niederösterreich)

Umfang

24 Zeitstunden an drei Tagen

als LSB-Fortbildung anerkannt

Investition

€ 792,- inkl. 20% MwSt. und Systembrett

Geld zurück, wenn du nicht zufrieden bist

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Für wen

Lebens- und Sozialberater:innen und Coaches.

Eine NLP-Ausbildung ist keine Voraussetzung – wer sie hat, fühlt sich sofort zu Hause.

Voraussetzung

Ausbildung im psychosozialen Feld.

Manche Themen lassen sich nicht „besprechen“. Sie lassen sich auch nicht wegreflektieren oder mit noch besseren Fragen lösen.

Wenn sich Situationen festgefahren anfühlen, Beziehungen sich wiederholen oder innere Konflikte trotz Einsicht bestehen bleiben, liegt das Problem meist nicht auf der individuellen Ebene – sondern im System.

Unsere Welt besteht aus Systemen: Elemente, die in Beziehung zueinander stehen und sich gegenseitig beeinflussen. Der Mensch ist ein zutiefst systemisches Wesen. Funktionieren diese inneren und äußeren Beziehungen nicht stimmig, entstehen Konflikte und Blockaden.

Systemaufstellungen machen diese Beziehungen sichtbar – und dadurch veränderbar.

In der Arbeit mit Klient:innen gibt es immer wieder Themen, bei denen klassische Coaching- und Gesprächsmethoden an ihre Grenzen kommen. Alles ist verstanden, vieles wurde reflektiert – und trotzdem bewegt sich nichts. Genau hier beginnt die Stärke der Aufstellungsarbeit. Sie zeigt, was wirkt, auch wenn es nicht bewusst zugänglich ist.

Das Systembrett ermöglicht diese Form der Aufstellungsarbeit einfach, direkt und jederzeit im Einzelsetting.

Ohne Gruppe. Ohne Repräsentant:innen. Ohne organisatorischen Aufwand.

Du brauchst keinen Seminarraum, keine Termine mit mehreren Personen und keine Vorbereitung. Wenn sich im Prozess zeigt, dass eine systemische Dynamik wirkt, nimmst du das Brett – und arbeitest damit.

Ich habe viele Jahre parallel mit klassischen Aufstellungen in der Gruppe und mit dem Systembrett gearbeitet und die Methode gezielt weiterentwickelt. Ziel war von Anfang an, die Wirksamkeit der Arbeit mit Repräsentant:innen vollständig in die Einzelarbeit zu übertragen.

Heute arbeite ich seit rund sieben Jahren ausschließlich mit dem Systembrett – weil es schnell, klar und präzise sichtbar macht, worum es wirklich geht.

Das Systembrett bringt Ordnung in komplexe Systeme, macht verdeckte Dynamiken unmittelbar erfahrbar und eröffnet neue Perspektiven – für Klient:innen ebenso wie für Begleitende. Wer einmal erlebt hat, wie rasch sich mit dem Brett zentrale Zusammenhänge zeigen, möchte dieses Instrument in der Praxis nicht mehr missen.

Meine erste Familienaufstellung war meine eigene. Nach dem Tod meines Vaters 1997 bin ich mit allem, was ich an Methoden kannte, nicht weitergekommen. Jemand hat mir eine Familienaufstellung nach Hellinger empfohlen – und die hat bewegt, was vorher nicht zu bewegen war.

Danach habe ich begonnen, mich intensiv mit Aufstellungsarbeit auseinanderzusetzen. Ich habe Aus- und Fortbildungen unter anderem bei Roman Braun, Matthias Varga von Kibéd und Bert Hellinger selbst besucht und bin immer tiefer in diese Arbeit eingetaucht. Rund 15 Jahre lang habe ich Familienaufstellungen im klassischen Seminarrahmen geleitet: mit Gruppen, einem Sesselkreis und echten Repräsentant:innen.

Eine neue Tür ging auf, als meine Frau eine Fortbildung in der Arbeit mit dem Systembrett gemacht hat. Mich hat sofort die Idee fasziniert, die Kraft der Aufstellungsarbeit in ein Setting zu übertragen, das viel weniger organisatorischen Aufwand braucht – und das genau dann eingesetzt werden kann, wenn Klient:innen es brauchen: direkt in der Beratungs- oder Coachingsitzung.

Also habe ich zu experimentieren begonnen. Über Jahre habe ich untersucht, was es braucht, damit eine Aufstellung am Brett dieselbe Tiefe und Wirksamkeit entwickeln kann wie eine Aufstellung mit Menschen. Dabei habe ich mein Wissen aus Hypnose, NLP und therapeutischer Arbeit eingebracht und die Vorgehensweise immer weiter verfeinert.

Daraus ist meine heutige Form der Aufstellungsarbeit entstanden. Seit rund sieben Jahren arbeite ich ausschließlich mit dem Systembrett und nicht mehr mit menschlichen Repräsentant:innen. Nicht, weil die klassische Aufstellung nicht funktionieren würde – sondern weil ich sie nicht mehr brauche. Am Brett erreiche ich dieselben Prozesse, vieles lässt sich sogar gezielter, einfacher und flexibler gestalten. Und genau deshalb arbeite ich heute nur noch so.

Im Seminar zeige ich nicht nur, wie ich es heute mache. Ich zeige auch den Weg, wie ich es gelernt habe – mit den Abkürzungen. Dadurch wird es erlernbar!

In diesem dreitägigen Seminar lernst du, mit dem Systembrett sicher und souverän zu arbeiten. Du erfährst, wie Systemaufstellungen im Einzelsetting aufgebaut werden und wie du Klient:innen ausschließlich über präzise Fragen, Wahrnehmung und Positionierung durch den Prozess führst.

Ohne komplizierte Theorie, ohne Deutung oder Interpretation – dafür mit Klarheit, Struktur und Wirkung.

Das Seminar ist praxisnah, lebendig und konsequent auf Anwendung ausgerichtet. Du arbeitest selbst mit dem Systembrett, begleitest Aufstellungen und entwickelst ein klares Gefühl für deine Rolle in der Leitung.

Jede:r Teilnehmer:in erhält ein eigenes Systembrett und Figuren, damit du das Gelernte sofort in deine Praxis integrieren kannst.

Am Ende des Seminars bist du in der Lage, Systemaufstellungen eigenständig im Einzelsetting durchzuführen – flexibel, ressourcenschonend und hochwirksam. Du verfügst über ein Werkzeug, das dir erlaubt, auch dort weiterzuarbeiten, wo andere Methoden an ihre Grenzen kommen.

Du bekommst zwei Seminare in einem: das Systembrett als Werkzeug, mit dem du jedes Thema aufstellen kannst – und die Familienaufstellung nach Hellinger am Brett.

Das Brett als Werkzeug: die Systemaufstellung

  • die Grundannahmen: Die innere Landkarte besteht aus Objekten und Beziehungen, Beziehung wird als räumliche Anordnung repräsentiert. Was am Brett steht, wirkt nach innen zurück – deshalb kann man damit arbeiten
  • Einfühlen – und deine repräsentative Wahrnehmung trainieren, indem du immer einen Schritt vorausspürst und abgleichst
  • Explorieren: das Brett drehen, wegnehmen, dazustellen, verschieben, Perspektive und Rolle wechseln
  • die Aufstellungsstrategie in acht Schritten mit Fragen zur Problem- und Lösungskonkretisierung
  • Dokumentation in vier Phasen – und das Brett als Verlaufsdokumentation über mehrere Sitzungen
  • Varianten: Teilearbeit am Brett, Aufstellungen online mit Brett und Kamera

Die Familienaufstellung nach Hellinger am Brett

  • die Systemprinzipien Bindung, Ordnung und Ausgleich und die systemischen Verstrickungen – geordnet nach ihrer Auswirkung im Leben deiner Klient:innen
  • Zugangshinweise im Interview, im Genogramm und in der Stellung – und wie du deine Hypothese am Brett testest
  • das Genogramm zeichnen und lesen
  • Zentrierung, Focusing-Position und Sponsoring – damit du schnell beim Primärgefühl des Problems bist
  • die Auflösung von Nachfolge, übernommener Nachfolge und Identifizierung mit Lösungssätzen, Umarmung, Segen und Zukunftsbild, dazu das Rückgaberitual
  • die emotionale Intensität steuern – über Assoziieren und Dissoziieren, bis Betroffenheit da ist, aber niemand überwältigt wird
  • wann Aufstellungsarbeit nicht angezeigt ist – und wie du sie Klient:innen erklärst
„Interessante Erkenntnisse gab es einige, doch Highlight war sicher das Systembrett als Unterstützung für mich als Coach & Trainer in der Zusammenarbeit mit dem Klienten in einem sicheren & diskreten Rahmen.“
– Markus Spenger, Unternehmer, Trainer & Coach
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Flipchart: Mindmap Systembrett – System, Aufstellungsstrategie, Familienaufstellung, Arbeit mit dem Brett

Das Systembrett im Überblick. Vier Äste: was ein System ist und wie es sich verändert; die Aufstellungsstrategie mit Interview, Genogramm, Stellung, Zugangshinweisen und Feldwahrnehmung; die Familienaufstellung mit Bindung, Ordnung, Ausgleich und den Verstrickungen; und die Arbeit mit dem Brett – Systemaufstellung, Familienaufstellung, Teilearbeit, Lösungsrituale. Das Werkzeug ist immer dasselbe, die Arbeit eine ganz andere.

Flipchart: Systemprinzipien – Bindung, Ordnung, Ausgleich und die systemischen Verstrickungen im Dreieck

Systemprinzipien und Verstrickungen. Bert Hellinger hat in Familiensystemen drei Prinzipien gefunden: Bindung, Ordnung und Ausgleich. Wirken die Kräfte nicht nach diesen Prinzipien, entsteht eine systemische Verstrickung – falsch verstandene Liebe. Das Dreieck ordnet neun Verstrickungen den drei Prinzipien zu. Im Seminar ordnen wir sie nach ihrer Auswirkung und beginnen bei den schwerwiegendsten, Nachfolge und Identifizierung; viele andere lösen sich danach leichter.

Flipchart: Bindung – Wer gehört dazu? Kinder, Eltern, Großeltern (Urgroßeltern), Geschwister, Geschwister der Eltern, Schaden/Beitrag, frühere Partner:innen (Platz)

Wer gehört dazu? Bevor aufgestellt wird, klärst du, wer zum System gehört: Kinder, Eltern, Großeltern, Geschwister, die Geschwister der Eltern, Menschen, die der Familie schweren Schaden zugefügt oder einen besonderen Beitrag geleistet haben, und frühere Partner:innen. Wer dazugehört und keinen Platz hat, wirkt im System weiter.

Flipchart: Lösungen – Ausgleich: Annehmen, Würdigen, Rückgabe; Ordnung: Verbeugen, Knien, Rollen trennen; Bindung: Umarmen, Platz geben, ziehen lassen

Lösungen. Für jedes der drei Prinzipien gibt es Lösungsrituale – beim Ausgleich annehmen, würdigen, zurückgeben; bei der Ordnung verbeugen, knien, Rollen trennen; bei der Bindung umarmen, Platz geben, ziehen lassen. Die schweren Themen – Tote im System, Krieg, Trennung, Adoption – vertieft Systembrett 2.

Flipchart: Aufstellungsstrategie – Thema, Objekte, Ausgangsbild, Hypothesenbildung, Problemkonkretisierung, Lösungskonkretisierung, Lösungsbild, Zukunftsbild und Ökocheck

Die Aufstellungsstrategie. Thema finden, die Objekte bestimmen – sieben plus minus zwei –, das Ausgangsbild stellen. Dann eine Schleife aus Hypothesenbildung und Problemkonkretisierung, bis klar ist, welche Kräfte wirken; danach eine zweite aus Lösungskonkretisierung und Lösungsbild. Am Ende Zukunftsbild und Ökocheck: Stabil ist eine Lösung nur, wenn sie für alle im System besser ist. Das ist reine Prozessarbeit – vom Thema selbst musst du nichts verstehen.

Ein Geschäftsführer steht vor einer Personalentscheidung: Soll der überlastete Werkmeister einen Assistenten bekommen? Er hat oft darüber nachgedacht. Jetzt stellt er es auf – Bauklötze für sich, den technischen Leiter, den Werkmeister, dessen Mitarbeiter:innen, den Vertrieb und die Schwesterfirmen. Der geplante Assistent bleibt vorerst in der Kiste.

Ihr dreht das Brett, er legt den Finger auf jede Figur. Der Werkmeister: überfordert. Der Vertrieb: unzufrieden. Die Schwesterfirmen: kurz vor dem Absprung. Bei sich selbst ist er jetzt nicht mehr nur beunruhigt: „Ich muss da echt dranbleiben.“ Das Problem ist konkret – und er will von selbst in Richtung Lösung.

Jetzt kommt der Assistent dazu, an die Seite des Werkmeisters und nicht zwischen ihn und den Geschäftsführer. Der Werkmeister ist entlastet, die Schwesterfirmen sind nicht mehr am Absprung. Dann stellst du eine Ressource dazu, mit der niemand gerechnet hat: Leichtigkeit. Im Zukunftsbild, zwei, drei Jahre später, schmunzelt er: „Ich fühle überall Zufriedenheit.“

Du gibst keine Ratschläge, was er tun soll. Du lässt einfühlen, stellst dazu, probierst aus – und sein System sortiert sich selbst. Das ist die Systemaufstellung: reine Prozessarbeit, mit jedem Thema.

Ablauf

Unterschiedliche Varianten der Arbeit mit dem Systembrett werden erklärt, demonstriert und können in Kleingruppen an konkreten Themen unter Anleitung selbst ausprobiert werden.

  1. Tag 1 – Das Brett als Werkzeug

    Einfache und komplexe, stabile und instabile Probleme – und wann du das Brett brauchst. Die Grundannahmen: Die innere Landkarte besteht aus Objekten und Beziehungen, Beziehung wird als räumliche Anordnung repräsentiert. Vorstellungsrunde am Brett, Einfühlen, repräsentative Wahrnehmung. Was ein System ist – als Übung im Raum. Explorieren durch Drehen, Wegnehmen, Dazustellen, Verschieben. Dokumentation in vier Phasen. Die Aufstellungsstrategie mit Live-Demonstration, Schritt für Schritt in Dreiergruppen geübt: Thema, Objekte, Ausgangsbild, Problemkonkretisierung, Lösung, Zukunftsbild.

  2. Tag 2 – Von der Systemaufstellung zur Familienaufstellung

    Rückblick. Eine Systemaufstellung in einem Durchgang, mit Problem- und Lösungskonkretisierungsfragen und Dokumentation. Wann Aufstellungsarbeit nicht angezeigt ist. Die Systemprinzipien nach Bert Hellinger – Bindung, Ordnung, Ausgleich – und die systemischen Verstrickungen, geordnet nach ihrer Auswirkung. Die Familienaufstellungsstrategie: Zugangshinweise in Interview, Genogramm und Stellung. Zentrierung aus dem Aikido, Focusing-Position, Sponsoring. Vier Arten von Gefühlen. Das Genogramm mit Demonstration, danach Übung in Kleingruppen.

  3. Tag 3 – Nachfolge und Identifizierung lösen

    Rückblick. Zugangshinweise erkennen und am Brett testen, der Joker „eine Figur für das, was fehlt“. Demonstration der Auflösung einer Nachfolge: Beziehungsklärung, Umarmung, Segen, Zukunftsbild. Rollenspiele mit Fallbeispielen zu Nachfolge, übernommener Nachfolge und Identifizierung. Das Rückgaberitual. Wie du Klient:innen Aufstellungsarbeit erklärst.

Brauche ich Erfahrung mit Aufstellungen?

Nein. Wer schon Aufstellungen mit Repräsentant:innen erlebt hat, tut sich am Brett leichter. Das Seminar beginnt aber beim Handwerk – hinstellen, einfühlen, verschieben – und baut Schritt für Schritt auf.

Was, wenn ich beim Einfühlen wenig spüre?

Du musst dich nicht selbst einfühlen können, sondern deine Klient:innen. Wenn wenig Gefühl da ist, gehst du mehr in die Details und mehr in Trance: Augen zu, mitten im Bild stehen, auf den Körper achten. Repräsentative Wahrnehmung ist Übungssache – du trainierst sie, indem du immer einen Schritt vorausspürst und abgleichst.

Mit welchen Themen kann ich am Brett arbeiten?

Mit jedem. Jedes Thema ist in der inneren Landkarte als Objekte und Beziehungen repräsentiert – die Firma, das Geld, ein Projekt, eine Entscheidung, die Familie. Am besten wirkt das Brett, wenn ein Thema komplex ist: viele Elemente, die sich gegenseitig beeinflussen.

Was ist der Unterschied zwischen Systemaufstellung und Familienaufstellung?

Das Werkzeug ist dasselbe, die Arbeit eine ganz andere. Die Systemaufstellung ist reine Prozessarbeit, dafür brauchst du kein inhaltliches Wissen. Für die Familienaufstellung nach Hellinger musst du die Verstrickungen kennen, erkennen und lösen können.

Passt eine Aufstellung in eine normale Sitzung?

Ja. Rechne mit 20 bis 30 Minuten für die Aufstellung selbst. Reicht die Zeit nicht, machst du ein Foto vom Brett und arbeitest in der nächsten Sitzung dort weiter.

Ist Aufstellungsarbeit für alle Klient:innen geeignet?

Nein. Aufstellungsarbeit lebt von Rollenidentifikation, und dafür braucht es eine gefestigte Identität. Wo die fehlt, funktioniert sie nicht oder wird riskant. Im Seminar lernst du, worauf du im Vorfeld achtest – und wann eine Aufstellung nicht dran ist.

Was brauche ich an Material?

Du bekommst im Seminar ein eigenes Systembrett mit Figuren: Bauklötze für Systemaufstellungen, Holzfiguren mit Blickrichtung für Familienaufstellungen. Am Montag kannst du loslegen.

Wie passt das Seminar zu den anderen?

Es gehört zum ersten Schritt. Die Overall-Strategie beginnt mit Vergangenes ordnen: negative Emotionen auflösen (Negative Emotionen auflösen) und systemische Verstrickungen lösen (Systembrett 1, Systembrett 2). Dann folgen die Teilearbeit für die Kongruenz in der Gegenwart und die Transformation der Identität. Den Gesamtplan dazu vermittelt die Strategische Interventionsplanung; an konkreten Fällen vertiefst du ihn in der Gruppensupervision.

Brauche ich eine NLP-Ausbildung?

Nein. Die Seminare bauen nicht auf NLP-Vorkenntnissen auf. Wenn du eine NLP-Ausbildung hast, wirst du vieles in Haltung und Methodik wiedererkennen und dich sofort zu Hause fühlen.

Rahmen

Termin

Neuer Termin in Planung

Ort

Seminarhotel Schwartz, Neunkirchen (Niederösterreich)

Zeit

Fr/Sa/So: 9:30 – ca. 18:30 Uhr

Umfang

24 Zeitstunden an drei Tagen

Investition

€ 792,- inkl. 20% MwSt. und Systembrett

Voraussetzung

Ausbildung im psychosozialen Feld.

Seminarraum mit Flipcharts vor der LeinwandSesselkreis im hellen Seminarraum mit Holzdecke und großen FensternPausenbuffet mit Obst, Kaffee und Getränken
Der Seminarraum im Seminarhotel Schwartz

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Kundenstimmen

K.I.S.S. ... keep it short & simple. Franz Podek hat ein sehr gut durchdachtes Seminar-Design das dich als Teilnehmer immer wieder ermutigt und dabei unterstützt selbst in das Handeln zu kommen. Interessante Erkenntnisse gab es einige, doch Highlight war sicher das Systembrett als Unterstützung für mich als Coach & Trainer in der Zusammenarbeit mit dem Klienten in einem sicheren & diskreten Rahmen. Franz als Trainer schätze ich vor allem durch seine Ehrlichkeit, Reduktion auf das Wesentliche mit reichhaltigen Beispielen aus der Praxis. Er begegnet dem Menschen auf Augenhöhe und zeigt das ehrliche Interesse dir sein Wissen zu vermitteln um es für dich bestmöglich zu nützen. Ich freue mich schon auf weitere Begegnungen mit dir Franz, bis bald. Herzlichst, Markus

Markus SpengerUnternehmer, Trainer & Coach

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